Heike Sachtleben
Über mich
gemeinsam.
Wissen teilen. Erfahrungen weitergeben. Einander helfen.
Ich war viele Jahre als Heilpraktikerin, Mediziner, Bankkauffrau, Diplom-Betriebswirtin und in verschiedenen kreativen und sozialen Projekten tätig. Menschen zu verbinden, medizinische Zusammenhänge zu verstehen und Wissen weiterzugeben, war immer meine Leidenschaft.
Heute bin ich selbst schwerstkrank.
Durch eine schwere multisystemische Erkrankung bin ich nahezu vollständig bettlägerig. Ich kann weder laufen noch mich selbst versorgen. Neurologische Ausfälle, starke Schmerzen und extreme Reizempfindlichkeit bestimmen mein Leben. Oft kann ich tagelang nichts tun. An besseren Tagen bleiben mir manchmal nur wenige Minuten, um Gedanken zu diktieren.
Trotzdem möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben.
Persönliche Einblicke
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Video zum Projekt
Ein weiteres Video
Warum es diese Seite gibt
Auf P.E.C. möchte ich euch Einblicke in mein Leben geben, wissenschaftliche Studien analysieren, medizinische Zusammenhänge erklären und eigene Hypothesen und Perspektiven teilen.
Manchmal in ausführlichen Artikeln, manchmal nur mit wenigen Sätzen oder einem Video. Ohne festen Veröffentlichungsrhythmus – so, wie meine Gesundheit es zulässt.
Ich hoffe, damit anderen Betroffenen Orientierung zu geben, das Umfeld / Ärzte zum Nachdenken anzuregen und Menschen miteinander zu verbinden.
Wenn fehlende Versorgung lebensbedrohlich wird
Schwerstkranke Menschen dürfen nicht vergessen werden.
Die Geschichte der 30-jährigen Kathi, die 2026 den Weg des assistierten Suizids wählte, zeigt auf erschütternde Weise, welche Verzweiflung schwerstes Leiden und fehlende Behandlungsperspektiven auslösen können.
Während meiner früheren therapeutischen Tätigkeit habe ich selbst zwei Patienten verloren.
Heute erlebe ich, wie bedrohlich eine unzureichende Versorgung werden kann: Seit Monaten leide ich unter schwersten Magen-Darm-Störungen und kann inzwischen kaum noch Nahrung aufnehmen. Obwohl ich praktisch nicht transportfähig bin, kämpfe ich um eine Krankenhauseinweisung und medizinische Hilfe.
Ich möchte leben. Und ich möchte nicht, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen machen müssen.
Gemeinsam bedeutet auch: Ich brauche Hilfe.
Meine wenigen Kräfte reichen nicht mehr aus, um meinen Alltag, meine medizinische Versorgung und meine Aufklärungsarbeit selbst zu organisieren.
Ich suche deshalb dringend Unterstützung:
- Persönliche Assistenz: Schriftverkehr, Krankenkassen, Behörden, Arzt- und Krankenhauskommunikation.
- Hilfe vor Ort: Einkäufe, Besorgungen und praktische Unterstützung im Alltag.
- Redaktion & Wissenschaft: Studienrecherche, Texte, Veröffentlichungen und Aufbereitung meiner Gedanken.
- Presse & Social Media: Öffentlichkeitsarbeit, Videos und Website-Betreuung.
- Organisation & Fundraising: Koordination von Hilfsangeboten und finanzielle Unterstützung.
Auch Menschen, die einzelne Aufgaben übernehmen oder regelmäßig etwas Zeit schenken können, sind willkommen.
Was bleiben soll
Ich habe mein Leben lang gerne Wissen geteilt und Menschen geholfen. Das möchte ich weiterhin tun, auch wenn meine Möglichkeiten heute extrem begrenzt sind.
Sollte ich meine Erkrankung nicht überleben, wünsche ich mir, dass meine Erfahrungen und Erkenntnisse wenigstens anderen Menschen zugutekommen.
Ideen wie 5CAST, ein fünfminütiges Informations- und Interviewformat, bleiben Zukunftswünsche – falls meine Gesundheit es irgendwann wieder zulässt.
Jetzt geht es vor allem darum, meine Versorgung zu sichern und das Wissen, das ich noch weitergeben kann, zugänglich zu machen.
Wenn du mich unterstützen kannst, freue ich mich über deine Nachricht.
gemeinsam. – Weil niemand allein gelassen werden sollte.